Berufliche Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben

Berufliche Bildung

Berufliche Bildung und Qualifizierung:

Steht die GWE als Reha-Ort fest, wird im Rahmen des ersten Reha-Gespräches ein individueller Reha-Plan gemeinsam erarbeitet.
Dieser orientiert sich an den persönlichen Zielen des Rehabilitanden, an den Möglichkeiten der Werkstatt und den Vorgaben der Konzeption des Berufsbildungsbereiches (BBB).

  • Förderung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Entwicklung der Persönlichkeit
  • Feststellung von Eignung und Neigung des Rehabilitanden im Hinblick auf den späteren Arbeitsplatz (erster Arbeitsmarkt, Außenarbeitsplatz, Arbeitsbereich in der Einrichtung).

In Anlehnung an den individuellen Bildungsplan und die Konzeption für den BBB wird das erste Jahr des BBB durchgeführt. Durch interne Praktika in den unterschiedlichen Arbeitsgruppen der Werkstatt oder auf Außenarbeitsplätzen sowie durch die Teilnahme an Bildungsmodulen und Kursen können sich die TeilnehmerInnen in verschiedenen Bereichen qualifizieren und weiterbilden. Dabei werden sie von einem persönlichen Bildungsbegleiter unterstützt. In Reha-Gesprächen werden die Fortschritte überprüft und die Planung für das zweite Jahr festgelegt. Diese kann die Fortschreibung noch nicht erreichter Ziele sowie neue Zielsetzungen beinhalten.

Kontaktmöglichkeiten GWE Berufliche Rehabilitation, Berufliche Bildung

Integrierte Betriebsstätte Witzenhausen IBW
Mündener Straße 17 a
37213 Witzenhausen

Ansprechpartnerin:
Sandra Küllmer
Telefon: 0 55 42 / 50 03 - 14
E-Mail: sandra.kuellmer@gwe-eschwege.de